Innovation: Elektrische Jetboards von mo-jet

Das Timing könnte besser nicht sein: pünktlich zur internationalen Bootsmesse in Palma de Mallorca bringt das Hamburger Unternehmen mo-jet ein elektrisches Jetboard auf den Markt, das den Wasser-Fahrspaß mit einem Klick vervielfältigt. Die Idee: An das elektrische mo-jet Heckteil können verschiedene Bodyboardmodule montiert werden, die einen ganz neuen Fahrspaß ergeben. Von

Abtauchen bis hin zu Vollspeed über die Wellen.

Auf der renommierten Branchenmesse präsentiert das Team um Carsten Höltig neben dem mo-jet Surf Modul und dem Foil Modul, nun exklusiv zwei Produkt-Highlights: das ultrawendige mo-jet Body Modul, welches entspanntes Fahren in Bauchlage ermöglicht und das mo-jet S, das Adrenalin-Junkies mit noch mehr PS und Antrieb überzeugt. „Mit dem Body Modul bringen wir eine echte Innovation in den Markt. Es ist so konzipiert, dass es jeder ganz einfach erlernen und fahren kann. Es ist klein, leicht und besonders wendig und dabei mit über 100 kg Vortrieb ein echtes Kraftpaket. Das Bodyboard macht in kleinen und großen Wellen besonders viel Spaß und kann ebenso unter die Wasseroberfläche abtauchen. Der Kontakt zum Wasser könnte kaum direkter sein, das gab es so noch nie“, so CEO und Surfer Carsten Höltig.

Vom 28. April bis zum 01. Mai 2022 trifft sich die Motorbootsport begeisterte Welt auf der iberischen Sonneninsel Mallorca, um auf der Palma International BoatShow 2022 Neuheiten und alte Bekannte der Branche zu bestaunen. Zu den Newcomern unter den Ausstellern gehört dieses Jahr auch das Hamburger Unternehmen mo-jet. „Die Entwicklung unser eSurf-Technologie ist nun abgeschlossen und wir können wir es kaum abwarten, die mo-jet Module endlich live in Palma vorzustellen“, so Benjamin Köhnsen, Brand Manager von mo-jet. Viele technische Spezifikationen des mo-jets unterscheiden sich maßgeblich von der Konkurrenz. Neben der modularen Finesse, sind alle Boards, von denen kein Teil größer als 80cm ist, unvergleichlich easy im Handling. Dies liegt unter anderem daran, dass die teilbaren Akkus je nur 8,4 Kilogramm wiegen und damit bequem und rückenschonend transportierbar sind. Zudem laden die selbstkühlenden Batterien in nur 45 Minuten und schlagen den Wettbewerb damit um mehr als 1,5 Stunden. Die Boards sind aus robustem und schlagfestem PE (Polyethylen) im Rotierverfahren gefertigt. Und selbstverständlichen überzeugt mo-jet mit maximalem Fahrspaß und hoher Leistung, die sogar das Ziehen eines Wakeboards oder einer Tube ermöglichen. So kommt mo-jet auf mehr als 65 km/h Speed und 116kg Schub. Diese Top-Tempo überbieten die mo-jet Erfinder nun selbst mit dem Modell- Upgrade mo-jet S, das auf 67 km/h beschleunigen kann und wie das Body Modul Premiere auf der Messe feiert. Das 12.000 Euro teure Board hat eine Jetpower von 14 kW / 19 HP und ist binnen 45 Minuten wieder geladen. Mit ihrer Speed geladenen Produktserie mit Stückpreisen ab 10.000 Euro positioniert sich mo-jet im High-Class-Segment bei Yachtbesitzern und Wassersport-Enthusiasten. „Fahr-Innovationen wie unser Body-Board hat der Markt so noch nicht gesehen. Das Fahrerlebnis ist nicht nur unheimlich vielfältig, auch die Leistung ist unübertroffen. Wir haben hier das schnellste Bodyboard im Markt geschaffen“, so Höltig.